Ich persönlich bin überzeugt, dass jede Musik im Rahmen der technisch möglichen dynamischen Bandbreite "Ihren Pegel" hat bei dem diese für den Hörer am Besten klingt. 

Es hätte wohl keinen Sinn eine Jazz-Darbietung in der Lautstärke eines Heavy-Metal Konzerts live zu beschallen. 

Sinngemäß gilt das genau so für Premastering. 

Darum möchten wir uns nicht am häufig praktizierten "Lautstärke-Wahn" zu Lasten einer angemessenen Dynamik bei Musikproduktionen beteiligen. 

 

Unsere Masters können auch laut sein - sind nicht immer die lautesten - dafür "klingen" sie noch!

Für lauteres Abhören gibt es praktischerweise den Läutstärke-Regler am End-Verstärker.

 

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PRE MASTERING

"... bei einer Blue-ray Audio / CD-Audio hingegen ist dieser Vorgang etwas aufwändiger. Hier wird in einem Tonstudio unter anderem der letzte klangliche Feinschliff, die Titelreihenfolge, das Erstellen von Fades und Pausen zwischen den Titeln und das Anlegen von EAN- und ISRC-Codes vor dem Brennen auf das Medium vorgenommen." 

 

Noch nicht erwähnt ist auf Wikipedia, dass es bei diesem "klanglichen Feinschliff" auch um das Erreichen eines medium-bezogenen mehr oder weniger standardisierten Pegels (bei als passend empfundener Lautheit) geht, ohne dabei die ursprüngliche Intention bzw. Dynamik der musikalischen Darbietung etc. störend zu beeinflussen.

 

Diese Pegel-Optimierung wie auch damit verbundene Dynamik-Beeinflussung wird bei uns immer möglichst klangerhaltend vorgenommen.

© 2019 by Klemens Mayrhofer

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